Was denn hier los oder Totgesagte leben länger

Tja, war ja lange Zeit verdammt ruhig hier und ob die folgenden Zeilen überhaupt jemand liest, weiß ich auch nicht so recht, aber ich will trotzdem mal eine kleine Wasserstandsmeldung rausgeben.

Was sich in der Zwischenzeit bei mir getan hat und wie es hier weitergeht, erfahrt ihr also jetzt, nach einer kleineren Blogabstinenz *hust*.

Erst mal zu Beat-the-Fish.de. Der geneigte Leser, der sich vielleicht ab und zu hierher verirrt und nachschaut, ob sich vielleicht etwas getan hat, muss vielleicht noch etwas länger auf regelmäßige Post warten. Der Blog ist noch nicht tot, sprüht aber auch nicht gerade vor Leben.

Irgendwann hatte ich die Lust an der Bloggerei verloren, die kommt jetzt aber so langsam wieder. Ich weiß, auf Beat-the-Fish.de hat sich ewig nichts getan, das heißt aber nicht, dass ich nur in meinem dunklen Kämmerlein gesessen habe und nichts getan habe.

Ich war nämlich an anderer Wirkungsstädte ein wenig fleißig und habe dadurch wieder ein wenig die Lust gewonnen, zu bloggen. Also wie gesagt, weiß ich nicht, wann es hier auf Beat-the-Fish wieder richtig zur Sache geht und auch regelmäßig neue Inhalte gepostet werden, da ich mich gerade zwei anderen Projekten widme.

Vor knapp zwei Jahren wurde bei mir Fructoseintoleranz diagnostiziert, das heißt, dass ich keinen Fruchtzucker vertrage. Obst und eine Gemüsesorten, Süßigkeiten etc. pp. sind also Tabu für mich. Nett wie die Industrie ist, kam sie natürlich auch auf die glorreiche Idee, Fruchtzucker, welcher günstiger ist, als normaler Haushaltszucker, in verdammt viele Lebensmittel zu mischen. Der Mensch mag es ja, wenn etwas süß ist.

Naja, wie dem auch sei. Zu der Zeit, als die Unverträglichkeit diagnostiziert wurde, war ich erstmal recht planlos, was das denn nun bedeutet. Diverse Quellen sind in großer Anzahl recht widersprüchlich mit dem, was beachtet und nicht beachtet werden soll, so dass einem letztendlich nichts anderes möglich war, als selbst seine Erfahrung zu sammeln.

Ich habe also diverse Lebensmittel testen müssen, um zu erfahren, ob ich es denn nun vertrage oder nicht. Mal waren die Auswirkungen kleiner, aber ab un zu auch recht extrem.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe auf Fructoseintoleranz-Hilfe.de eine kleine Seite aufgebaut, auf der Betroffene erste Informationen und Ratschläge finden können. Wer also selbst betroffen ist, kann ja gerne auch mal vorbeischauen. Für die realisierung etc. sind ein paar Woche draufgegangen. Keine Entschuldigung, warum hier nichts passiert ist, aber das soll es vielleicht auch gar nicht sein.

Dann habe ich mich vor ein paar Woche an die Arbeit gemacht und ein neues Projekt auf die Beine gestellt. Wer hier öfters mal vorbeigeschaut hat, wird sich vielleicht erinnern, dass ich damals zu einem Schreibprojekt Meinungen von euch hören wollte.

Das ganze ist heute angelaufen, wobei die interaktive Komponente mit dem Leser noch nicht eingebaut wurde. Sprich bisher schreib ich meine Story, die übrigens von Post zu Post geplant ist und nicht über lange Zeit schon im Voraus feststeht, so, wie ich es möchte. Ob es allen gefällt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Fänd es natürlich gut, wenn es vielen gefallen würde, aber letztendlich geht es dabei um Erfahrungen, die ich sammeln will und wenn es dann noch dem Leser gefällt ist es umso besser.

Auf www.gagete.de ist das damals angedachte Projekt also wie gedacht gestartet. Der Theme und das ganze drum herum sind recht minimalistisch, was ebenfalls so gewollt ist, damit der Leser nicht unnötig von irgendwelchem Mist abgelenkt wird. Vielleicht hier und da noch eine kleine Anpassung, aber letztendlich ist es so fertig.

Naja, da schreibe ich jetzt regelmäßig / unregelmäßig neue Tagebucheinträge. An den normal geltenden Kalender bin ich nicht gebunden, da die Story zu einer fiktiven Zeit läuft. Das heißt, wenn mal ein paar Tage vielleicht kein neuer Post online kommt, geht die Geschichte trotzdem an der Stelle weiter, an der sie aufgehört hat – es sei denn natürlich eine Pause wird anhand der Geschichte erforderlich.

Wem Parallelen zu anderen Werken auffallen, kann mir das gerne mitteilen, ist mir auf Deutsch aber relativ Lachs, denn letztendlich gab es alles schon mal. So wird zum Beispiel ja auch jeder Fantasy-Epos mit Herr der Ringe verglichen und gelesen wird es trotzdem.

Das heißt natürlich nicht, dass ich keine Kritik hören möchte. Das möchte ich sogar sehr gerne, nur ständiges rumgeweine, dass das ja alles genau wie in Buch X oder Film Y ist, darauf kann ich verzichten. Denn letztendlich weiß ich selbst, wo eine Idee „abgekupfert“ ist und wo nicht, da ich mich in meiner Freizeit gerne mit diesem Stoff beschäftige.

Wie dem auch sei, dass wars erstmal wieder von mir hier auf Beat-the-Fish.de Vielleicht schaut der ein oder andere ja mal bei den anderen Projekten vorbei, ansonsten sag ich tschö bis zum nächsten Mal, dass hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt. 😉